Nächstes Konzert: 25. November - Eröffnung "Langnau's Adventslicht" by Gewerbeverein Langnau @ Schreinerei Schönmann AG, Langnau am Albis (ZH)


WIR SIND AMBAROOTS


Ambaroots unweit ihres Proberaums in Zürich Glattbrugg (v.l.n.r. Leo Kummer, Inti Mendoza, Remi Kummer, Roby Marques, Jochen Wolf). Foto: Daia von Planta (2019)
Ambaroots unweit ihres Proberaums in Zürich Glattbrugg (v.l.n.r. Leo Kummer, Inti Mendoza, Remi Kummer, Roby Marques, Jochen Wolf). Foto: Daia von Planta (2019)


Bandporträt

Ambaroots ist eine hungrige, dynamische Reggae-Band aus Zürich. Die fünf Freunde beackern seit 2016 die Musiklandschaft der Schweiz. Zwar tief verwurzelt im Reggae, bleibt die Szenenpolizei aussen vor. Offene Grenzen sind bei Ambaroots gelebte Attitüde. Jedes Mitglied bringt seine ganz eigene Geschichte in die illustre Bandbreite an Stilformen.

 

Die erste «hausgemachte» EP erschien im Dezember 2017. Live-, Studio und akustische Aufnahmen teilen sich auf der EP die Bühne. Ob Roots-Reggae, Ska, Dub, Hip-Hop oder Latin, alles findet hier sein wohlverdientes Zuhause. Experimentieren mit fremden Musikstilen steht an der Tagesordnung. «Reggae mit offenen Grenzen», das ist die Devise.

 

Sonnig und tanzbar, sorgen die einen Songs für unvergesslich tropische Nächte. Doch die ernsten Themen dürfen keinesfalls zu kurz kommen. Ökologische Herausforderungen und Beobachtungen zur entwurzelten, durchökonomisierten Gesellschaft bilden seit jeher einen Grundpfeiler im Output der Band.

 

Die Energie und Leidenschaft an Live-Gigs sind der jahrelangen Freundschaft der Bandmitglieder geschuldet. Eingängige Melodien und laute Eskapaden feiern hier ein harmonisches Miteinander. Neben energischen Sets mit brachialen E-Gitarren und treibendem Groove, zeigen Ambaroots an akustischen Gigs ihre einfühlsame Seite. Vierstimmiger Gesang und fliegende Instrumentenwechsel zeigen nochmals ein ganz anderes Timbre der Band.

 

Karibische Beats und der abwechslungsreiche Mix sollen an jedem Anlass, ob Gartenfest oder Open-Air, die Hüften zum Schwingen bringen. Das erklärte Ziel von Ambaroots ist es Menschen nicht nur mit Musik zu begeistern, sondern zu vereinen. Ganz nach dem Motto: «Spread love & positive vibes!»


Mitglieder

Leo Kummer

Songwriter, Lead- und Backing Vocals, Lead- und Rhythm Gitarre, Percussion und nach Lust und Laune auch mal Drum oder Bass

 

Leo findet man meistens im Bandraum, wo er musiziert, an Kompositionen und Aufnahmen feilt. Er ist Organisator und Mastermind hinter der Band und die anderen nennen ihn liebevoll "Hoiptling". Er ist wohl der Reggae-Kenner der Band, aber lasst euch nicht täuschen. Seine Solos verweisen auf eine laute Vergangenheit, umgeben von Rock und Metal. Authentischen Roots-Reggae und musikalische "open-mindedness" werden hier ganz gross geschrieben.

Leo am Live4Refugees im Salzhaus, Winterthur (ZH)
Leo am Live4Refugees im Salzhaus, Winterthur (ZH)


Remi Kummer

Schlagzeug, Songwriting, Lead- und Backing Vocals, Percussion

 

Mit seinen filigranen und groovigen Beats sorgt er für Druck und ist das verlässliche Rückgrat der Band.

Remi an der Plattentaufe im Werk 21, Zürich
Remi an der Plattentaufe im Werk 21, Zürich


Inti Mendoza

Keyboard, Songwriting, Backing Vocals, Synthesizer, Melodica, Akkordeon, Percussion

 

Man hört seine südamerikanischen Wurzeln wahrlich in seiner wundervollen Arbeit. Cumbia, Son, Bossa oder schnörkelloser Blues, ob Solos oder tighte Rhythms, gebt dem Mann etwas, das Tasten hat und er weiss was zu tun ist. Früher in einer Funk-Band zu Hause, beschäftigt er sich in diversen Nebenprojekten mit Jazz, Latin und Balkan.

 

Ob die karibische Sonne scheinen soll, ob die Disco-Kugel kreist oder der Blues traurig um die Ecke schleicht. Inti ist ein Chamäleon, das Atmosphären und Stile versteht und beherrscht.

Inti am Live4Refuges im Salzhaus, Winterthur (ZH)
Inti am Live4Refuges im Salzhaus, Winterthur (ZH)


Roby Marques

Bass, Songwriting, Lead- und Backing Vocals, Lead- und Rhythm Gitarre

 

Mit 13 Jahren hiess es: "Ey Roby, Bock zum Bass lernen?"

Von da an hatte ihn das Musik-Virus infiziert und er spielte mit zwei Kollegen in einer Band. Mit 15 kommt die Kunst des Gitarrenspiels, mit 17 der Gesangsunterricht, aus Roby wird ein breit gefächerter Musiker. Doch auch beruflich geht es in diese Richtung: Roby hat den den Bachelor of Music absolviert, unterrichtet Gesang, Gitarre und Bass und hat jüngst seinen Horizont im Bereich Composing und Arranging erweitert.

 

Roby sucht die Herausforderungen und das musikalische Neuland: "Ich höre jegliche Musik und hasse es, mich in irgendwelchen Genres einzuordnen. Ich spiele und höre was mir gefällt und nehme aus allen Styles, das was mir am Besten gefällt und lasse dies in meine eigene Musik einfliessen."

 

Anspruchsvolle, gewagte Musik erschreckt ihn keineswegs. Er liebt das Experiment!

Roby an der Plattentaufe im Werk 21, Zürich
Roby an der Plattentaufe im Werk 21, Zürich


Jochen Wolf

Lead- und Rhythm Gitarre

 

In den Anfangstagen noch an vorderster Front als treuer Fan von AMBAROOTS mit dabei, gibt er heute mit präzise getimten Licks und Pickings dem Sound den letzten Schliff.

 

Musik als heilender Rückzugsort, als universelle Sprache aber auch als Bastion politischer Ermächtigung war zeitlebens eine Konstante für ihn: In der Jugend hiess es strictly Boom-Bap von der düsteren US-Ostküste. Später dröhnte Sabbath und Faust-gen-Himmel-Punk-Rock aus den Boxen. Heute reicht die Palette von selbstreflektiertem Americana über staubigen Wüstenrock aus Mali bis zur erhabenen Melancholie des Indie-Rock. Über die Jahre ist aus ihm ein Musikfanatiker geworden, der keine Grenzen kennt. Musik und Literatur aus den verborgensten Ecken der Welt mit den dazugehörigen Anekdoten und Protagonist:innen sind seine Leidenschaft. Und natürlich: Gitarren und deren effektgetränkte Klangwelten.

Openair Pfingsten an der Thur, Andelfingen (ZH)
Openair Pfingsten an der Thur, Andelfingen (ZH)


Kollaborationen

DäMohn

Rap, Designer und Zeichner

 

 



Familie

Ohne Freunde, Verwandte und engagierte Helfer würde bei Ambaroots nicht viel funktionieren. Angefangen bei den Lebenspartnern der Bandmitglieder, bis hin zu Kollegen, welche an Konzerten am Merchandise-Stand stehen, tragen alle einen riesigen Teil zu dieser Band bei.